Willkommen beim IGEL e.V.

Interessengemeinschaft Gesundes Leben

im Gesundheitsladen und Mehrgenerationenhaus Barnstorf


Unsere Einrichtungen:
Service:
» Gesundheitsmanagement

Die demografische Entwicklung und die Alterung der Gesellschaft beeinflussen auch die Personalstruktur in den Unternehmen. Alternde Belegschaften müssen zukünftig die Hauptlast der Arbeit erledigen.

Ab dem Jahr 2010 ist mit einem geringeren Angebot höher qualifizierter Arbeitskräfte zu rechnen. Der Wettbewerb um jüngerer Arbeitskräfte nimmt zu und zeitgleich möchte ein erheblicher Teil älterer erfahrener Beschäftigter vorzeitig in den Ruhestand wechseln.

Bereits heute erfordert dieser Sachverhalt von Betrieben Weitsicht und die Bereitschaft, in ihre Zukunftsfähigkeit zu investieren. Eine altersgerechte Personalentwicklung wäre eine Investition, die die Arbeits- und Leistungsfähigkeit der Beschäftigten fördert und die Wettbewerbsfähigkeit und Innovationskraft der Unternehmen verbessert.

Unser Konzept „Arbeit und Gesundheit“ zielt auf ein nachhaltiges betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) und richtet sich an Führungskräfte und Personalverantwortliche. Es bezieht sich dabei auf die Schnittstelle Mensch – Mensch, denn die Sozialkompetenz ist ein immer wichtig werdender Bestandteil des Humankapitals. Die Sozialkompetenz beruht auf gegenseitiger Wertschätzung, vertrauensvoller Kooperation, gemeinsamen Überzeugungen und Werte. Die Beachtung dieser Aspekte steigern Qualität, Informationsaustausch, Produktivität sowie Unternehmensbindung und Gesundheit in Unternehmen.

Mit unseren wissenschaftlich fundierten und professionellen Konzepten bestimmen wir die Wirksamkeit und den Nutzen betrieblicher Gesundheitsförderung. Daher bieten wir pragmatische Lösungen:

  • Zielformulierung, Dokumentation, Evaluation
  • Personalstrukturanalyse mit unserem Kurz-Check
  • altersgruppengerechten Qualifizierungsbedarf im Arbeitsprozess
  • Gefährdungsanalyse, Arbeitssystemgestaltung, Ergonomie
  • Führungskräfteschulung in der Thematik altersgerechter Arbeitswelt und Leistungswandel
  • branchenspezifische Gesundheitsförderung, Gesundheitszirkel, Stress- und Konfliktmanagement, Verhältnis- und Verhaltensprävention (Motivation, Bewegung, Ernährung)
  • Fehlzeitenanalyse, Kosten-Nutzenanalyse, Effizienzanalyse
  • Wissenssicherung

In Zukunft werden sich die Unternehmen in qualitativen sogenannten „weiche Faktoren“ unterscheiden. Diese sehr wichtigen Wettbewerbsfaktoren wie Zusammenarbeit, Einsatzbereitschaft, Kreativität, Angstfreiheit, Verantwortungsbewusstsein und Loyalität helfen, Wettbewerbsvorteile zu sichern.

Erfolgsfaktoren:

  • verbesserte Kooperation und Kommunikation im Unternehmen
  • optimale Organisations- und Arbeitsabläufe
  • ergonomische Arbeitsplätze mit geringeren Belastungen (Arbeitsschutz)
  • Steigerung der Mitarbeiter- und Kundenzufriedenheit

Monetäre Erfolge:

  • Einsparungen bei der Lohnfortzahlung durch Senkung der Krankenstände, Unfälle und anderen Fehlzeiten (branchenspezifische Auswertungen)
  • niedrigere Fluktuationskosten (Mitarbeiterbindung, Identifikation)
  • geringere Trennungskosten (Abfindungen, Restgehälter)
  • höhere Produktivität

Die Investitionen in Maßnahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung lohnen sich. Es entstehen neue organisatorische Strukturen wie beispielsweise ein Gesundheitszirkel, der systematisch plant und so mögliche Fehlinvestitionen vermeidet.

Sollten Sie Fragen haben oder sich in folgenden Fragen wiederfinden, wie z.B.:

Welche Gesundheitsmaßnahmen gab es in den letzten Jahren im Betrieb?

Rechnet sich ein Gesundheitsmanagement und wie können Kosten und Nutzen bewertet werden?

Sind Arbeitszufriedenheit, Unternehmensidentifikation und Betriebsklima wichtige Wettbewerbsfaktoren?

Welche Ursachen liegen unserem Unternehmenserfolg letztlich zugrunde?

Gehören Leistungsmotivation, Kundenorientierung und erweiterte Handlungsspielräume in das betriebswirtschaftliche Kennzahlensystem?

Werden Kosten für ein Gesundheitsmanagement als Investition oder nur als Ausgaben betrachtet?

Wie messe ich immaterielle Werte wie z.B. Arbeitszufriedenheit? Geht das überhaupt?

Welchen Wert hat ein guter Ruf oder ein positives Image im regionalen Umfeld?

Ist der Krankenstand ein alleiniges Erfolgskriterium und nur die Spitze eines Eisbergs?

Kann ich die Marktchancen meines Betriebes durch betriebliche Gesundheitsförderung erhöhen?

Dann nehmen Sie mit uns Kontakt auf, und nutzen unser Wissen und unsere Erfahrung rund um das Thema Gesundheitsmanagement.

Telefon: 05442/803671 Brigitte Meyer oder Frank Köbel